Wir dürfen öffnen!

Der Lockdown ist dank sinkender Inzidenzwerte beendet und wir dürfen wieder für euch öffnen! Ganz ohne Regeln geht es natürlich noch immer nicht… Aber durch „Stufe 1“ ist schon einiges möglich. Hier die Übersicht:

Das jeweilige Wochenprogramm (wird zunächst bis zu den Sommerferien so beibehalten) findet ihr wie immer in unseren Social Media Kanälen. An unserem Ferienprogramm feilen wir gerade noch 😉

Darf man – oder darf man nicht???

Unser Rezept vom Familienkochen heute wird vorerst unser letzter Tipp gegen Langeweile sein. Warum?

Ihr habt es ja sicher schon mitbekommen – aktuell sinken erfreulicherweise die Corona-Fallzahlen im HSK und Deutschland und dadurch werden Lockerungen genehmigt. Dieses betrifft auch uns. Wir werden wieder für euch öffnen dürfen – aber natürlich noch unter strengen Auflagen. Wie diese genau aussehen und wie wir sie im KiJu umsetzen können und möchten, damit wir trotzdem alle möglichst SICHER Zeit gemeinsam verbringen können, werden wir selbst noch erfahren und dann konkret im Team erarbeiten. Eines sei aber schon vorweg gesagt – wir werden jedes trockene Wetter nutzen um mit euch draußen zu sein.

Dieses gilt ebenfalls für die Sommerferien. Wir haben bereits viele Ideen gesammelt, sodass auf jedenfall ein Programm stattfinden wird.

Aber nun freuen wir uns erst einmal auf unsere Mini-Geburtstagsparty am Montag! Hoffentlich sehen wir dennoch viele von euch – nacheinander 😉

So geht’s nach den Osterferien weiter…

Gestern haben sie einige von euch besucht – unsere KiJu-Baustelle an der Goethestraße. Es hat sich schon einiges getan! Doch während die „Tür“ dort noch seeehr offen steht, bleibt unsere Tür am St. Georgs-Pfad leider vorerst weiter Pandemiebedingt geschlossen. Wir dürften (offenbar) weiter 5 Personen einlassen – doch wo bleibt da die Gerechtigkeit und vor allem der Sinn bei paralleler Notbremse, hohen Infektionszahlen und geschlossenen Schulen?

Wir bleiben für euch über Handy oder Insta erreichbar, arbeiten schon an neuen digitalen Angeboten und anderen Highlights. Ideen und Wünsche sind wie immer willkommen.

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Bleibt gesund!

Wir wünschen uns vom lieben Gott…

Derzeit reden viele Erwachsene davon, wie es Kindern und Jugendlichen geht und diskutieren darüber, was junge Menschen brauchen. Genau DAS aber wollten wir lieber von den Kindern und Jugendlichen selber wissen und haben in der Fastenzeit viele junge Menschen in unserer Pfarrei gefragt. „Was wünscht du dir (vom lieben Gott), damit es dir gut geht?“. Jetzt könnte man meinen, dass oft die gleichen Dinge genannt werden. Umso mehr hat es uns verblüfft, dass rund 90 (!) unterschiedliche Wünsche geäußert wurden. Und doch eint eine Stichwort alle Wünsche – HOFFNUNG! Wie passend, in diesen Tagen. Wir wünschen euch gesegnete Ostertage und danken allen Mitwirkenden. Wir finden, es ist ein tolles Kunstwerk entstanden und ihr alle seid ein Teil davon.

Aktuell wird das Kreuz im Fenster des Pfarrbüros, Hauptstraße 11, ausgestellt.


Gruß von Bürgermeister Ralf Paul Bittner

Den abschließenden Videogruß sendet euch heute unser Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Herr Ralf Paul Bittner. Einige von euch haben ihn ja mit uns schon einmal in seinem Büro besucht. Gerne würde er uns auch einmal besuchen kommen, doch das muss wohl noch ein wenig warten. Bis dahin hat er einen Tipp gegen Langeweile für euch.

Corona-Schutzimpfung?!?!?!

Überall wird derzeit über ein Thema gesprochen: Die Corona-Schutzimpfung. Du hast dazu einige Fragen? Auch wenn Impfungen für Kinder und Jugendliche gerade noch erforscht werden – Wir haben einen tollen Link zu einem Video für euch, indem wichtige Informationen ganz leicht verständlich erklärt werden. Wir sind dabei (wenn wir endlich dran sind) – ihr auch?

https://rehagmbh.de/informationen-zur-corona-schutz-impfung-in-leichter-sprache

Öffnen JA – Öffnen NEIN ?!?

Pixabay

Wir wollen ehrlich sein – wir dürften theoretisch aktuell unser Haus wieder öffnen. Für max. 5 Personen (unter 18 Jahre) am Tag und unter strengsten Hygienebestimmungen. An letztere haben wir uns immer gehalten, das sollte nicht das Problem sein.

Ein Problem haben wir aber mit den steigenden Infizierten-Zahlen in Deutschland und auch in Arnsberg. So schwierig die Situation für alle ist und so sehr wir euch vermissen und gerne mal wieder im Treff sehen möchten – wir sind auch der Meinung, dass wir immer gut damit gefahren sind, den gesunden Menschenverstand weiter einzusetzen, auf unser Gefühl zu hören und gut abzuwägen, was der richtige Schritt im Sinne unser aller Gesundheit ist. Da unsere Angebote für euch gut ankommen, gern angenommen werden und sich viele schon auf das geplante Ferienprogramm freuen, haben wir beschlossen an den Aktionen, so wie sie gedacht sind – nämlich digital – , festzuhalten. Dieses haben wir auch mit unserem Träger und der Stadt Arnsberg so besprochen.

Wir dürften sogar noch mehr – z.B. mit 20 Kindern draußen etwas unternehmen. Doch auch mit dieser Regel haben wir ein echtes Problem. Wie sollen wir denn den 15jährigen erklären, dass sie nicht teilnehmen dürfen? Sollen wir ernsthaft Jugendliche, die sich genauso nach etwas Spaß, Spiel, Erlebnis und Freunde treffen sehnen wegschicken? Das kann man nicht im Ernst verlangen. Wenn wir hören, dass 15jährige in ihrer Mannschaft vom Fußballtraining ausgeschlossen werden, während die 14jährigen Freunde trainieren dürfen, finden wir das einfach unmenschlich. Es widerspricht gerade so vieles den Grundlagen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Das geht auch nicht anders. Aber vor allem ist das Ausschließen Einzelner aufgrund des Alters absolut nicht konform mit eben diesen.

Beim Actionbound in den Ferien werden wir von dieser Regelung dennoch Gebrauch machen und Kleingruppen mit den jüngsten Teilnehmer*innen bei ihrer Stadttour begleiten.

Aber noch ein Problem haben wir. Verfolgt man die aktuellen Bundespressekonferenzen ist es nur eine Frage der Zeit, dass der nächste Shutdown zeitnah eintritt. Wir sind keine Fans von schnellem Hin und Her – das macht unnötig Hoffnung, die mit unnötiger, riesengroßer Enttäuschung eng verknüpft ist.

Wir könnten auch Projektmittel beantragen, um euch die sogenannte „Extra Zeit zum Lernen“ anbieten zu dürfen – in die Impfgruppe der (Grundschul-) lehrer rutschen wir dafür aber nicht. Tests standen uns in der Vergangenheit ohnhin noch nie zu. Um euch bei Fragen und Lernproblemen zu helfen, brauchen wir auch keine Projektmittel. Wir sind immer für euch da und geben unser Bestes. Mehr als das, können wir fachlich ohnehin nicht leisten.

Es wäre sicher noch so einiges „machbar“ durch großzüges Auslegen der Schutzverordnung. Wir haben aber ein Problem damit, Regeln zum Schutz unserer Gesundheit und zur Bekämpfung einer üblen Pandemie bis ins Letzte auszureizen.

Wir hoffen, und wissen von Vielen, dass ihr kein Problem mit unserem Vorgehen habt. Denn wir wollen möglichst bald, möglichst viele von euch mit möglichst viel Alltag gesund im KiJu wiedersehen!

Nach den Ferien bewerten wir die Lage neu. Bis dahin gilt: Habt mit uns digital Spaß, meldet euch mit allem was euch bewegt auf dem Handy, per Telefon, Insta oder Mail. Oder kommt zu einem Plausch draußen vor dem KiJu oder zu einem Spaziergang vorbei. Es gibt keine doofen Fragen – wir sind gerne für euch da!

Bleibt gesund,

Euer KiJu Team

Grüße von Chantal Debus

Heute sendet euch Chantal Debus herzliche Videogrüße. Ihr fragt euch, wer das ist? Frau Debus ist seit Kurzem die neue Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses in der Stadt Arnsberg und daher besonders daran interessiert, dass es euch gut geht! Sie hat einen sehr schönen Tipp für euch!

Lockdown bleibt bestehen

Foto: Pixabay

Laut aktueller Coronaschutzverordnung des Landes NRW bleibt das KiJu weiter geschlossen. Es gibt zwar die Erlaubnis, Angebote der Jugendförderung zu betreiben, allerdings in Verbindung mit der Formulierung von „höchstens 5 Schülerinnen und Schülern“. Dieser Begriff konnte leider bisher nicht konkret geklärt werden. Für uns sind Kinder und Jugendliche nämlich mehr als Schüler*innern… Unsere Landesarbeitsgemeinschaft bleibt dran! Und ihr – bleibt bitte gesund 😉

Bei Beratungsbedarf dürft ihr euch natürlich weiterhin bei uns melden, hier sind im Einzelfall auch persönliche Gespräche erlaubt.