Das KiJu

Das Kinder- und Jugendzentrum Neheim (KiJu), in Trägerschaft der Kath. Kirchengemeinde St. Johannes Baptist Neheim, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Bedürfnissen, Erwartungen und aktuellen Interessen von Kinder und Jugendlichen entgegenkommen. So werden Räume und Lernfelder angeboten, in denen man Leben gemeinsam erfahren, entdecken, verstehen und gestalten lernen kann.

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„Das KiJu möchte Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche außerhalb von Schule und Familie sein. Wir organisieren Angebote einer sinnvollen Freizeitgestaltung und die Möglichkeit, Fähig- und Fertigkeiten neu zu entdecken, auszuprobieren und zu stärken. Die Besucher/innen sollen in der Zusammenarbeit mit anderen soziale Fähigkeiten im Umgang miteinander lernen.“

Nachher

Das KiJu ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der Stadt Arnsberg und der Kirchengemeinde St. Johannes Baptist. Ende 1995 haben die Stadt Arnsberg und die Kirchengemeinde einen Kooperationsvertrag für die Errichtung des KiJus Neheim geschlossen, in dem beide Seiten ihren übereinstimmenden Willen zur Kooperation und zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit erklärten.

Das KiJu richtet sich mit seinen Angeboten schwerpunktmäßig an Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 21 Jahren. Das Einzugsgebiet umfasst im Stadtgebiet Arnsberg hauptsächlich den Stadtteil Neheim (Innenstadt, Bergheim, Moosfelde, Erlenbruch, Müggenberg-Rusch, Totenberg, Binnerfeld), mit den angrenzenden Stadtteilen Bachum und Voßwinkel. Eingeladen sind alle Kinder und Jugendlichen unabhängig welcher Nationalität / Herkunftsländer, Religionszugehörigkeit, Schulform oder sozialem Hintergrund. So geben BesucherInnen aus Deutschland, Italien, Portugal, Sri Lanka, Indien, Rußland, Libanon, Syrien, Iran, Türkei, Griechenland etc. mit ihren unterschiedlichen Glaubensrichtungen griech. orthodox, katholisch und evangelisch, hinduistisch, muslimisch und konfessionslos o.a. dem KiJu ein besonderes „Gesicht“.